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Zum Thema: Gesundheit fürs Leben

Eine Zusammenstellung der Bundesvereinigung Lebenshilfe

Abbildung Logo Gesundheit fürs Leben

Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung sollen an der Gesellschaft gleichberechtigt teilhaben. Dazu gehört auch, dass sie bedarfsgerecht medizinisch versorgt werden können. Allerdings gibt es noch immer zu wenig Ärzte und Kliniken, die ausreichend auf Patienten vorbereitet sind, die sich nur schwer verständlich machen können oder ängstlich reagieren.

Aus diesem Grund stellt die Bundesvereinigung Lebenshilfe hier eine Übersicht zahlreicher Informationen und Hinweise zusammen, die dazu beitragen soll, das Thema offensiv voranzubringen.


Fachbeiträge/Veröffentlichungen:

Gemeindenahe Gesundheitsversorgung für Menschen mit einer geistigen oder mehrfachen Behinderung
Das hier voröffentlichte Papier nebst Anlagen der Fachverbände für Menschen mit Behinderung stellt einen Versuch dar, auf der Grundlage geltender Gesetze die Angebote zur Gesundheitsversorgung strukturiert darzustellen, die Menschen mit Behinderung zur Verfügung stehen sollten.
Zur Vorveröffentlichung der Fachverbände

Patientinnen und Patienten mit geistiger und mehrfacher Behinderung im Krankenhaus – Problemlagen und Lösungsperspektiven
Dokumentation des Symposiums der Fachverbände der Behindertenhilfe am 4. Februar 2010
Seit langem und wiederholt weisen die Fachverbände der Behindertenhilfe gemeinsam und einzeln darauf hin, dass viele Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung während eines Krankenhausaufenthaltes umfangreiche und besondere Pflege sowie Begleitung benötigen. Diese kann das Krankenhaus zumeist nicht leisten.
Zur Tagungsdokumentation

Die Zeitschrift Teilhabe 1/2010 der Bundesvereinigung Lebenshilfe widmet sich im Bereich "Wissenschaft und Forschung" dem Thema Gesundheit mit folgenden Fachbeiträgen:

  • Gesundheitsförderung durch Partizipation - auch für Kinder und Jugendliche mit Behinderung? Gisela Dittrich, Heiner Keupp
  • Zum Verhältnis von Pflege und Unterricht - Ist Pflege Unterricht oder ergänzende Versorgungsleistung? Helga Schlichting
  • Erlebte Alltagsbelastung bei Sondenernährung und Mehrfachbehinderung im frühen Kindesalter. Klaus Sarimski
  • Verbesserung der Lebensqualität durch Leben in der Gemeinde. Eva Grebe, Christian Lindmeier

Alle Informationen zur Zeitschrift Teilhabe


Elementare Anforderungen an die Organisation gesundheitsbezogener Leistungen für Erwachsene
Gesundheitliche Versorgung - Workshop Bundesverband Evangelische Behindertenhilfe (BEB) am 13. November 2009 in Berlin
Zum Beitrag von Prof. Dr. Jeanne-Nicklas-Faust, stellvertretende Bundesvorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe


Potsdamer Forderungen der Fachtagung "Gesundheit für's Leben"
- einer Veranstaltung der Bundesvereinigung Lebenshilfe und der BAG Ärzte für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung
Zu den Potsdamer Forderungen


Vertiefende Informationenen
Die Beiträge der Fachtagung "Gesundheit fürs Leben" am 15./16. Mai 2009 in Potsdam sind in einer ausführlichen Tagungsdokumentation zusammengefasst.
Zur Tagungsdokumentation


Down-Syndrom - medizinische Fragen
Eine Zusammenstellung von Wilfried Wagner-Stolp
Zum Beitrag


Leichte Sprache:

13 wichtige Forderungen
Am 15. und 16. Mai war eine wichtige Tagung.
Sie hieß: Gesundheit für’s Leben.
Teilgenommen haben rund 250 Menschen.
Die Tagung war in Potsdam.
Darum ging es:
Wie können Menschen mit Behinderung durch Ärztinnen und Ärzte besser versorgt werden?
Zu den Potsdamer Forderungen


Bildungsangebote:

Aktuelle Bildungsangebote zum Thema Gesundheit, Therapie und Pflege finden Sie auf den Seiten unseres Fortbildungsinstitutes inForm.


Ergänzende Literaturhinweise:

Anton Dosen:
Psychische Störungen, Verhaltensprobleme und intellektuelle Behinderung
Ein integrativer Ansatz für Kinder und Erwachsene. Deutsche Bearbeitung hrsg. von K. Hennicke und M Seidel
Das Buch liefert einen fundierten Überblick zur Entstehung, Diagnostik und multimodalen Behandlung von psychischen Störungen und Verhaltensproblemen bei Kindern und Erwachsenen mit einer intellektuellen Behinderung. Dem diagnostischen und therapeutischen Vorgehen liegt ein Konzept der emotionalen und der Persönlichkeitsentwicklung zugrunde, welches psychologische und psychiatrische sowie heilpädagogische und biologische Erkenntnisse integriert.
Hogrefe-Verlag Göttingen in Kooperation mit dem Lebenshilfe-Verlag (2010)
Alle Informationen und Bestellmöglichkeit

Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. (2002):
Eine behinderte Medizin?!
Zur medizinischen Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung. - Marburg : Lebenshilfe-Verl. - 319 S.
Alle Informationen und Bestellmöglichkeit

Hennicke, Klaus [Hrsg.] (2008):
Psychopharmarka in der Behindertenhilfe - Fluch oder Segen? Dokumentation der Arbeitstagung der DGSGB am 9.11.2007 in Kassel / Klaus Hennicke (Hrsg.). Deutsche Gesellschaft für seelische Gesundheit bei Menschen mit geistiger Behinderung e.V. - Berlin. - 75 S. - (Materialien der DGSGB ; 17)
Zum Download der Dokumentation

Gesundheit und Behinderung
Eine Literaturübersicht (Stand: 1/2009)
Zum Download der Literaturübersicht (pdf - 20.9 KB)


Links:

Verlag

Bundesvereinigung Lebenshilfe
 

Veröffentlichung

04.03.2010, 10:56 Uhr
 
 
 
 
 
© 2007 - 2012 Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e. V. - 35043 Marburg, Raiffeisenstr. 18, E-Mail: Bundesvereinigung@Lebenshilfe.de