Arbeiten, wo andere auch arbeiten!
Werkstätten auf dem Weg zur Inklusion
„Ambulant vor stationär“, „Persönliches Budget“, „Integration auf den ersten Arbeitsmarkt“ sind Schlagworte für sozialpolitisch gewollte und geforderte Entwicklungen, die für Menschen mit Behinderung mehr Raum für Selbstbestimmung und Integration in „normale“ gesellschaftliche Strukturen und Lebensformen bieten sollen.
Wie sieht nun aber die Realität im Arbeitsleben aus und welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es?
Dieser Fragestellung gingen mehr als 220 Vertreter(innen) aus der Praxis im Rahmen der Tagung an Hand von konkreten Erfahrungen, wie Werkstätten den Weg zur Inklusion begleiten und unterstützen können, nach.
Im Folgenden finden Sie die Dokumentation der Vorträge und Workshops der Tagung.
Unterstützte Beschäftigung –als Anfang eines inklusiven Lebens für
Menschen mit Behinderung - Auswirkungen auf die Bereiche Schule, Wohnen und Freizeit
Dr. Stefan Doose
Neue Wege zur Inclusion
Persönliche Zukunftsplanung, personenzentrierte
Dienstleistungen, Unterstützte Beschäftigung
und Sozialraumorientierung
Inklusion im Arbeitsleben von Menschen mit Behinderungen
Position des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
Das Inklusionsbüro der Lebenshilfe Schleswig-Holstein